Das T-Mobile den Zuschlag für das iPhone (welches ich übrigens immer noch für eine Kreuzung eines Toasters und einem Gameboy halte) bekommen hat, dürfte den meisten schon bekannt sein. Abgesehen davon das ich absolut nicht verstehe warum es in den Staaten so begehrt ist, sickert nun immer mehr die Preispolitik des Rosa Ex-Monopolisten hindurch betreffend der Konnektivitätsfreude des Smarthandheldphonemusikplayers. So soll mit 1&1 Methoden (ich hoffe ich darf mir deinen Text mal ausborgen Day) Leuten der Hahn langsam zugedreht werden, sollten sie ihre Flatrate zu sehr beanspruchen. Bleibt zu hoffen das sich T-Mobile nicht noch weiter nach solchen Methoden umschaut, sonst werden vielleicht einige iPhone handys ganz plötzlich nur noch “Kein Netz” anzeigen. Könnte mir gut vorstellen das so nach 6 Monaten die ersten “Wechselangebote” des T-Mobile Vertriebs an seine Kunden verschickt.
Das ganze findet sich übrigens natürlich mal wieder in Fliegendreckgrösse im Vertrag den man zwangsweise unterschreiben muss. Ganz anders in Frankreich, dort beugte sich der große Apfelbaum weit unter die Grasnarbe und verkauft auch ohne Vertrag. Nichtsdestotrotz, egal mit oder ohne (Knebel-)Vertrag, für ein iPhone muss man wohl sehr lange stricken aber was solls, ich fand Nokia sowieso schon immer besser als Fallobst.
Quelle: Focus Online